Fiat Ducato DIY Campervan Ausbau

In 8 Schritten vom Kastenwagen zum vollausgebauten Campervan
Empfehlungsliste zum DIY Campervan Ausbau

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Vom Kastenwagen zum DIY Campervan

Alles über unser Fiat Ducato DIY Campervan Ausbau Projekt

Was haben (hatten) wir vor?

Wir haben einen Kastenwagen, genauer gesagt einen Fiat Ducato L4H2 in einen vollwertigen Camper verwandelt.

YES das können wir nun so schreiben, da wir zu 85% fertig sind und bald losdüsen werden.

Wir haben alle Ausbauten selber geplanen und durchgeführt und nun möchten wir all das mit Euch teilen, Euch inspirieren und zeigen was mit wenig Vorkenntnissen möglich ist.

In unserem dem ganzen Ausbaugetummel im letzten halben Jahr war doch wenig Zeit für eine Art von Dokumentation  – auch wenn es so geplant war!

Aber: Das stellt sich nun im Nachhinein als vorteilhafter heraus:

Wir wissen nun wie etwas funktioniert und können nun viele Tipps geben, wie man manches einfacher oder auch besser angehen kann.

Neugierig geworden? Hier findest du noch mehr über Amrit und Yogini heraus.

. . . und freue dich auf unsere kommende. . . 

VIDEOSERIE ab dem 28.02.2021 

In 8 Schritten vom Kastenwagen zum eigenen ausgebauten DIY Campervan

Hier im Blog, auf Instagram und YouTube startet ab dem 28.02.2021 unsere eigne YT-Serie unseres DIY Campervan Ausbaus. Quasi Staffel 1 sozusagen. Es wird wöchentlich eine neue Folge, immer Sonntags um 11Uhr geben. 

Es wird 8 Videos geben + ein aktualisiertes Projektvorstellungsvideo und noch 1-2 weitere Videos über die Ausbaukosten und ein abschliessendes Q+A über Erkenntnisse und eure Fragen zum Ausbau. 

Hier nun die Inhalte der einzelnen Folgen:

  • #00: Wie aus einem Traum dank Corona Wirklichkeit wurde – Wer wir sind + unser DIY Campervan Ausbau
  • #01: Vorbereitung und Fenster einbauen
  • #02: Sound- und Wärmedämmung
  • #03: Elektro-Setup: Planung, Setup, Tipps
  • #04: Wasser-Setup inkl. Warmwasserboiler
  • #05: Standheizung einbauen leicht gemacht
  • #06: Boden und Deckenverkleidung mit natürlichem Look aus Holz + Filz
  • #07: Möbelbau: Bett und Küche
  • #08: Möbelbau: Dusche und WC
  • Bonus #01: Komplette Roomtour durch unseren DIY Campervan Ausbau
  • Bonus #02: Kostenaufstellung – Was hat der komplette DIY Campervan Ausbau gekostet?

Verpasse keine Folge der Ausbauserie

Uns ist bewusst, dass es schon viele sehr gute YouTube Kanäle zum Thema Camperausbau gibt. Dabei haben wir viele detaillierte Anleitungen vom Layout über Dämmung bis hin zum Möbelbau von tollen Vanlifern im Internet gefunden von denen wir ebenso viel gelernt haben.
Nun wollen wir mit Euch unseren Erfahrungen und Erlebnissen auf dem Weg zum eigenen Campervan teilen und gleichzeitig inspirieren.

Unser Fokus liegt weniger in ganz detaillierten Schritt-für-Schritt Anleitungen, sondern mehr Fokus auf den folgenden drei Punkten:

  • Wie sieht unsere Lösung aus.
  • Was haben wir für Teile und Werkzeuge dafür verwendet.
  • Wie würden wir es unter Umständen anders machen.

Folge uns hier auf einem dieser Kanäle und mit dabei zu sein:

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Unser neuer Wegbegleiter: DAKOTA

Wie sind wir auf den Namen gekommen und was bedeutet er?

Der Name kam ohne große Anstrengung zu uns, man könnte fast schon sagen wie von alleine, wobei dies unsere Überzeugung widerspiegelt, dass Dinge welche reif sind mit einer gewissen Leichtigkeit wie aus dem Nichts auftauchen. 

Dabei hat sich auch rückblickend die Bedeutung des Namens Dakota dank Wikipedia neben verschiedenen anderen möglichen Inhalten als Weggefährte bzw. Freund für uns erschlossen, unser Buddy war geboren.

Das Camper Ausbau Tagebuch

Vom nackigen Kastenwagen zum vollausgebauten DIY Campervan

Weihnachten und nun die kalten Temperaturen zwingen uns zu verlängerten „Camper-Ausbau-Ferien“. Eigentlich wollten wir nun unsere Küche und die Hängeschränke fertig in den Van einbauen – aber Dakota ist aktuell komplett eingeschneit!

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  • PLANUNG: Nachdem wir nun erstmal alle Materialien verbaut haben und der Dakota so langsam immer wohnlicher war es ander Zeit mal wieder zu Planen. Das Innenleben der Küche + die Hängeschränke standen auf dem Plan. Ausmessen, kontrollieren, YouTube-Videos schauen und wieder von vorne. . .
  • BAUMARKT: Mit einer Stückliste also auf in den Baumarkt. Beim OBI bin ich auf einen sehr engagierten junge und auch noch freundlichen Mitarbeiter beim Holzzuschitt. Er machte sich sogar gleich an die Säge, zog Multiplex- und Pappelsperholzplatten  aus seinem Regal. Ich wollte eigentlich die ganzen Zuschnitte erst nächste Woche abholen, aber nö er macht es gleich.
  • MEKKER: Da ich auf einem „Doppelparkplatz“ auf dem Obi-Parkplatz geparkt habe (wegen dem besseren Einladen), waren als ich herauskam mittlerweile alle von diesen Doppleparkplätzen belegt und ein Sprinter mit zwei Mannen drehten schon ihre Kreise. Sie haben nicht mittlerweile schon im Baumarkt ausrufen lassen und ich eilte vollbeladen mit meinem ganzen Holzzuschnitt zur Kasse. Die Kassendame warte mich schon vor, dass die Jungs schon in Stimmung sind. Aber okay, schuldig Frau Salesch geht auf meine Kappe -:)
  • WINTERQUATIER: Nun sind wir in die Winterwekstatt umgezogen und starten mit dem Möbelbau erstmal im Warmen.
  • SCHUBLADEN, PUSH-LOCKER und Co.: Nun ging die Bestellorgie erstmal wieder los. Push-Locker, Scharniere, Dämpfe, Fräsmaschine, LED-Stripes, TV usw. standen auf der Einkaufsliste. Black-Friday sei Dank, war das eine oder andere Schnäppchen mit dabei
  • REALISIERUING: Der Sommer läuft uns langsam aber sicher davon und unsere Jungfernfahrt in Richtung Meer dieses Jahr ist akut in Gefahr, da noch kein einziges Möbel fertig ist.
  • NEUES LAYOUT: Zwischendrin haben wir uns von der Längsbettvariante in eine Querbettvariante umentschieden, da wir die gewonnenen 30 Zentimeter lieber für die Dusche und einen seitlichen Küchenblock investieren wollen. Und hey 1,60m Bettbreite ist ja auch nicht übel, oder?
  • WASSER-SETUP:  Die letzte Technik Baustelle wartet noch. Das Wassersystem. Bei weitem nicht so komplex wie dass Elektro-Setup, aber auch nur auf den ersten Blick. Also wieder Planung, YouTube-Videos schauen, alles designen, bestellen, abwarten.
  • FORTSCHRITTE: Die Seitenverkleidung aus Filz und Holz schreitet immer weiter voran und wir kommen dem Möbelbau immer näher.
  • CAMPER-AUSBAU-SPRUCH: „Die letzten 20% des Ausbaus benötigen 80% der Zeit“. Irgendwie dämmert es mir immer mehr, dass dieser Spruch kein dämlicher Kalenderspruch ist, sondern eher eine Realität, welche auf Erfahrung basiert.
  • SCHALTTAFEL: Die Schalttafel für die ganzen Bedien- und Steuerpanels für die Heizung, Boiler, Wasserpumpe und Licht findet seinen Platz nun der Mitte von Dakota zwischen der Küche und dem Bett. Ein kleines Kunstwerk ist es geworden.
  • GEMÜTLICH: Wir verlegen unseren Korkboden und sind ziemlich stolz auf uns. Es wird langsam gemütlich und heimisch im Dakota.
  • MEILENSTEIN: Nun können wir endlich mit dem Möbelbau loslegen und stellen in einem Tag unser Grundgerüst für das Bett her. Die ganze Konstruktion ist mit den verschraubten Querbalken ziemlich stabil und gibt uns eine komfortable Bettgröße von 1,60 x 1,95m
  • IM FLOW: Mit dem ganzen Schwung des super verlaufenden Bettenbaus machen wir uns gleich weiter an die Küchenkonstruktion. Hier zeigt sich auch wieder, wie kompliziert alles werden kann, wenn man keine geraden Wände und Winkel hat, sondern alles in die verschiedenen Karosserieausprägungen einpassen muss (äh darf).
  • BODEN: Nun geht’s zu zweit weiter den Boden dämmen, Distanzholzlatten anbringen und die Bodenplatte verlegen. YES wieder etwas weniger weiß und schwarz (Karosserie und K-Flex) zu sehen.
  • SOLAR: Nachdem das ganze Elektro-Setup per Spedition ankam war auf den ersten Blick klar, dass irgendwie die Solarpanels fehlten. Leider konnte der Speditionsfahrer die fehlenden Teile nicht in diesem Scanner vermerken, sondern erwartete eine Unterschrift für die Zustellung der Lieferung. leider konnte ich das nicht machen, da ja ein Teil fehlte – somit wieder mal schwierige Situation. Yogini konnte dann vermitteln und irgendwie klappte es dann. Die Panels kamen dann ein paar Tage später per DHL an. Zwei tage später habe ich die Panels in einer Abendaktion auf dem Dach von Dakota installiert und dem Ganzen wieder einen großen Schritt näher gekommen.
  • SCHREINEREI: Beim Schreiner lassen wir uns spezielle Rundungen in das Unterholz für die Decke sägen. Es geht sichtbar voran. . .
  • DECKE: Nun haben wir eine perfekte Unterkonstruktion für die Decke und die Nut- und Federbretter gehen sehr flink durch unsere Finger an die Decke – mit dem Akazien-Öl schauen diese richtig schick aus und wir sind richtig stolz.
  • FRUSTRATION: Allerdings fressen die langwierigen Aussägearbeiten an den Unebenheiten der Karosserie kräftig an unseren Nerven, da es scheinbar für jedes Brett eine Stunde braucht!
  • SCHALTPLAN: Die komplexe Elektroanlage verlangt viel Detail- und Kläungsarbeit mit der Wattstunde GmbH.
  • STANDHEIZUNG: YES YES YES – Der Tankentnehmer konnte ich direkt in den Winkel der Tankentlüftung „reinbohren“ DANKE DANKE an Nils von Tigerexped für den Tipp – hat fantastisch geklappt. „Nur“ noch Benzinfilter, Kraftstoffpumpe und Leitung am Unterboden befestigen, Einbauflansch für die Planer einkleben. Luftansausgung, Abgaskrümmer und Auspuff am Unterboden montieren (Geht beim Ducato genial gut, da viele Bohrungen für Nietmuttern vorhanden sind) und fertig war die Installation. Mein Rücken sagt auch Danke, da ich alles ohne Hebebühne montiert habe.
  • BIG MOMENT: Okay, aber funktioniert das Teil auch? Nervös entlüfte ich erstmal die Kraftstoffzuleitung, damit es keinen Fehlermeldung bei der Steuerung der Standheizung gibt. Und ja nach 3 Minuten Einzelansteuerung der Kraftstoffpumpe floss Benzin über meine Finger!
    YES Step 1 well done, also die Steuerung und die Zuleitung der Standheizung an die Batterie anklemmen. Das Steuerungspanel fährt hoch, initialisiert, macht und tut. Naja irgendwie war erstmal nichts zu sehen, zu hören und schon gar keine Wärme spürbar. AHHHH Aber irgendwann fährt die russische Rakete hoch und der Auspuff fängt an zu qualmen und hört so schnell auch nicht mehr auf. Unterm Dakota qualmt es wie bei einem aktiven Vulkanausbruch. Ich gehe schon auf Rückzug und leicht in Deckung, da ich jeden Moment den finalen Ausbruch des Vulkans erwartete.
  • ABER Entwarnung, ich erinnerte mich an die Anleitung, das der Hezingsbrenner und auch das Abgassystem sich erst „einbrennen“ muss und es zu einer Rauchentwicklung kommen kann. Dass es aber kurz vor der „Ich hole jetzt die Feuerwehr“ Stufe ist, haben sie nicht vermerkt. 
  • ABER II: Nach einer guten halben Stunde hat sich alles einreguliert und die gute Planar funktioniert und schnurrt wie ein Kätzchen. Wieder Stolz wie Bolle und ALLES dicht YES.
  • BAUMARKT: Wieder mit schwerem Geschütz plündern wir bei schweisstreibenden Temperaturen die um liegenden Baumärkte und kaufen Holz für unsere Bettkonstruktion, die Küche, und erste Teile für die Dusche. WOW und dass soll alles in den Dakota rein?
  • ELEKTRO: Vollkommen unterschätzt habe ich die Elektroinstallation. Aber nach und nach wurden die herumhängenden Kabel weniger und das Chaos lichtete sich. Der große Moment (wieder einmal) rückte unaufhaltsam auf mich zu. Funktioniert alles oder fackelt die ganze Karre jetzt auch einmal ab? 
    Okay, zuerst alle Steuerungsapps auf dem Smartphone installierten. Alles mal auf Plausibilität Gegenmessen, damit nicht gleich ein Kurzschluss etwas kaputt macht. Mmmm müsste alles soweit passen. Ok, dann klemme ich mal die Lithium Batterien an. Alles ruhig. Sicherung zur Solaranlage EIN und ta ta der Laderegler liefert von den Solarpanels Strom und lädt gleich die Batterien. 
    Im Überschwang gleich mal den Wechselrichter eingeschaltet und die Landstromeinspeisung getestet, ha ha funktioniert auch und er lädt der MultiPlus lädt gleich mal kräftig mit. Selbstzufrieden mache ich erstmal Mittag.
    Nach dem Mittagspäuschen dass dritte System gecheckt. Batterieladung über den ORION DC/DC Wandler von er Lichtmaschine aus. YES YES und nochmal YES funktioniert auch hervorragend. Well done. Nun haben wir schon mal eine funktionierende Heizung und Strom im Camper!
  • WASSERSETUP: Schon lange wartete das komplette Wasser-Setup auf mich. Irgendwie drückte ich mich vor dem ganzen Wasserkram. Hoffentlich wird das ganze auch dicht? Funktioniert der Boiler? Setzte ich gleich mal den ganzen Camper unter Wasser? Wird der schöne Korkboden gleich mit Wasser eingeweiht? USW….
  • MONTAGE:  Als erstes wurde der Wassertank mit den entsprechenden Ein- und Auslässen versehen und den Wasserstandmesser einbauen. Anschliessend alle Komponenten wie: Wasser-Druckpumpe, Druckminderer, Verbrühschutz und der Boiler montiert.
  • VERSCHLAUCHUNG: Nun ging es an die „Verrohrung“ oder in unserem besser gesagt „Verschlauchung“. Mit dem Loctite und den entsprechenden Schlauchschellen machte ich mich an die Fliessarbeit. Es lief aber super und die komplette Wasserinstallation war in. zwei Tagen fertiggestellt – WOW!
  • ELEKTRO: Nun musste ich noch die ganze Schalttafel verdrahten. Die Wasserpumpe und den Boiler mit den jeweiligen Schalter verklemmen. Das Wasserstandsanzeigemodul mit dem Sensor verbinden.
  • BIG DAY: Mit Kübeln, Handtüchern und Lappen legte ich den kompletten Campervan aus. Schleppte gute 40l Wasser zum Tank und füllte diese ein. An der ersten Stelle, beim Tankauslass ist schon mal alles dicht, puh! Okay, nun muss aber die Pumpe angeschmissen werden hilft ja alles nichts. Alles oder nichts – GO. 
    Was soll ich sagen, alle Ventile, Pumpe und Boiler sind DICHT. Mei ich konnte es gar nicht glauben! YES thank YOU!
  • ENTLÜFTEN: Nun erstmal das ganze System entlüften, den Boiler volllaufen lassen (-:)) 
  • YES die II.: Okay das Wasser schnurrt nun wie ein Kätzchen und auch mit einem fantastischen Druck, aber kommt auch Warmwasser? Okay, den Boiler (welcher bei uns mit der Standheizung zusammen ein System bildet (Warmduscher-Kit von TigerExpert) mal 40 Minuten das Wasser aufheizen lassen. AND YES Warmwasser kommt aus dem Hahn, Unglaublich schönes Gefühl -:)
  • BACKOFEN: Der Backofen wartete auch schon länger auf seinen Einbau, so dann rein mit dem Kerle.
  • KLEINKRAM: Leisten vom Übergang des Korkboden zum Türeinstieg mit Abschlussleisten aus Alu angepasst und angebohrt.
  • SICHERHEIT: Die Batterien habe ich nun unter der bettkonsturkion mit einem eigenen Konstrukt + Halteriemen fixiert, damit bei einer starken Bremsung nichts durch die Gegend flitzt.
  • BACK FROM HOLIDAY: Nach zwei wunderbaren Wochen voller Freude am Meer und in Satyaas und Paris Garten sind wir voller Tatendrang zurück.
  • MEHR LICHT: Das zweite Fenster bauen wir an der hinteren rechten Seite ein. Die Wölbung der Seitenwand und zwei Zentimeter lassen uns (fast) verzweifeln. 
  • KNOBELN: Wir knobeln die zwei Zentimeter aus. 2 rauf oder 2 runter war die entscheidende Frage. . .
  • PLANUNG: Wir diskutieren unser Layout und planen die Details.
  • BAUMARKT: Mit dem großen Besteck (Anhänger) geht’s zum Baumarkt um die erste Holzladung für den Boden, Decke und die Seitenverkleidung zu besorgen.
  • ELEKTRO-SETUP: Immer komplexer und undurchsichtiger wird die Planung der Solar- und Elektroanlage. Der Kopf fängt zwischen durch immer wieder an zu rauchen. . .
  • WÄRME: Die Wahl der Standheizung gestaltet sich dagegen etwas einfacher. ABER: Wir haben uns für das „Warmduscher-Kit“ von TigerExped entschieden und es ist durch die Corona-Krise unsicher wann der Boiler für das Warmwassser geliefert werden kann, da die Zulieferfirma für die Heizstäbe teilweise nicht mehr produzieren konnte.
  • VERKABLUNG: Nun heißt es alles rein in die Holmen und Wände was geht (Elektrokabel 12V und 230V) und Wasserleitungen im Boden von links nach rechts. Was mit ein paar Kabeln anfing, endete in einer High-Tec Verkabelung mit viel Reserve und Evetualitäten!
  • BESTELLUNG: Immer wieder planen, nichts vergessen, Weitsicht (was brauchen wir als nächstes etc.). So ist aber am Elektrosetup endlich der Knopf dran und wir bestellen das Setup bei der Wattstunde GmbH.
  • FENSTER Nummer III: Richtig fluffig ging das Fenster Nummer 3 rein. . . Mittlerweile kommt keine einzige Schweißperlen mehr aus meinen Poren, wenn ich ein Loch in die Karosserie bohre – YES.
  • EXTRAS: Wir bekommen ein neues Getriebe als Garantieleistung!
  • VERKÄUFER: Ein sehr spezieller Typus Mensch fordert uns immer wieder zu Gelassenheit auf (gelang nicht immer!)
  • ABHOLUNG: Neues Getriebe wurde eingebaut, alles Tip Top ABER: Das Kupplungspedal quietscht!
  • REPARATUR: Das Kupplungspedal des Ducato wird ein paar Tage später bei uns vor Ort repariert.
  • ENTSCHEIDUNG: Wir haben uns entschieden und wollen nun unseren Traum vom eigenen Campervan umsetzen.
  • TERMIN: Wir haben einen ersten Besichtgungstermin bei einem Händler in Karlsruhe für den Ayers Rock, welchen wir Corona Bedingt absagen müssen.
  • HYMER: Direkt an der Quelle fahren wir zu Hymer in Bad Waldsee und schauen uns den Ayers Rock und den Yosemite live an. Auf dem Weg dorthin halten wir bei Carthago und entdecken den Malibu.
  • FIAT: Wir sind vom Layout des Malibu und Yosemite angetan und schauen uns nun einen passenden Fiat Ducato L4H2 im Allgäu an.
  • SUCHE: Endlose Suche im Internet nach einem Fiat Ducato oder vergleichbares Modell.
  • ANRUF: Zufälliger Anruf bei Autohaus Ruprecht in Balingen, wegen Formfehler in der Mobile.de-Anzeige.
  • KRAUCHENWIES: Der gewünschte Fiat Ducato steht bei uns um die Ecke in Krauchenwies.
  • PROBEFAHRT: Super Gefühlt das ist er! ABER: Das Getriebe schaltet vom 4. auf den 5. Gang nicht sauber.
  • BEDENKZEIT: Wir überlegen es uns noch einmal und suchen weiter.
  • BIPUS: Ein befreundeter KFZ-Meister hilft uns bei der technischen Entscheidung, sei kein großes Problem.
  • SATSANG: Unser spiritueller Wegbegleiter und Lehrer hilft uns bei der endgültigen Entscheidung .  . . unumstößliches JA.
  • YES: Wir kaufen den Fiat Ducato in Krauchenwies.
  • NAMENSFINDUNG: Unser Fiat Ducato heißt ab sofort DAKOTA
  • PLANUNG: Wir planen die ersten Ausbauschritte und organisieren das Material
  • LAYOUT: Erste konkrete Umsetzungsszenarien von unseren Papierplänen im Dakota mit „Kartonmöbeln“
  • AUSBAU: Es geht nun endlich los! Wir starten den Ausbaus: Trenn- und Seitenwände + Boden ausbauen
  • REINIGUNG: Wir machen den Dakota komplett sauber und „fettfrei“
  • DÄMMUNG: Geräusch- und Schalldämmung – nun sind wir Alubutyl * und K-Flex * Profis (oder?) (–> YouTube-Video)
  • DACHFENSTER: Die erste Königsdisziplin steht an: Wir bauen das erste Dachfenster mit Lüfter ein!
  • AUSGEBREMST: Lieferschwierigkeiten der weiteren Fenster
  • YOUTUBE: Wir drehen unseren ersten gemeinsamen YouTube Clip über unser Dakota-Projekt (–> YouTube-Video)
  • REALITÄT: Bei der Begutachtung des ersten Videos Entscheidung unsererseits: Es dürfen auch ein paar Kilo weniger Körpergewicht sein, ob es gelingen mag?
  • INTERNET: Unsere Projektwebseite „Vom Kastenwagen zum DIY Campervan – Alles über unser Fiat Ducato Campervan Ausbau Projekt“ geht online
  • URLAUB: Sehr gerne würden wir am Dakota weiterbauen und schrauben ABER wir „müssen“ in den Urlaub. UND  wenn Pari ruft dürfen wir nicht fehlen – somit bekommt Dakota eine kleine Verschnaufpause.

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