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Wer eine Kamera mit einem Kit-Objektiv kauft, bekommt meistens ein Standard-Zoom-Objektiv mitgeliefert. Mit diesem Objektiv kann man Standardaufnahmen machen und flexibel verschiedene Aufnahmesituationen abdecken.

Ein günstiges Kit-Objektiv ist jedoch nicht das Ende der Fahnenstange. Ein hochwertiges Zoom-Objektiv stellt vielmals ein sinnvolles Upgrade dar, was der Bildqualität zu Gute kommt.

Inhaltsverzeichnis

Definition und Erklärung: Was ist ein Zoom-Objektiv?

Um besser verstehen zu können, was nun genau ein sogenanntes Zoom-Objektiv ist, was es für verschiedene Zoomarten gibt und an welcher Stelle sich diese Objektive von den anderen unterscheiden, werfen wir zunächst den Blick auf die genaue Definition:

Das Wort „Zoom“ kommt aus dem englischen und bedeutet frei übersetzt „schnelle Bewegung“.

Ein Zoom-Objektiv ist ein Objektiv mit verschiedene Brennweiten.

Das bedeutet mit einem Zoom-Objektiv kann man verschiedene Brennweiten einstellen.

Die Größe des Brennweitenbereichs eines Zoom-Objektives wird mit dem Zoom-Faktor beschrieben.

Durch die Zoom-Eigenschaft bzw. den flexiblen Brennweitenbereich ist das Zoom-Objektiv weitaus vielseitiger einsetzbar wie Spezialobjektive (z.B. Makroobjektiv).

Grundlagen vom Zoom-Objektiv

Unterscheidung digitaler und optischer Zoom

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen dem digitalen und dem optischen Zoom. Bei digitalem Zoom wird lediglich ein Teil des Bildes gewählt, vergrößert und herausgeschnitten.

Da dieses mit mehr oder weniger großen Qualitätsverlusten einhergeht, ist der Einsatz des digitalen Zooms nicht wirklich zu empfehlen.

Wird ein Teilauschnitt einer Aufnahme gewünscht, so sollte dieser am Rechner mit einer Bildbearbeitungssoftware gemacht werden.

Ein optischer Zoom wird durch das Objektiv, genauer durch die verstellbare Linsenanordnung im Objektiv, erzeugt und geht ohne Qualitätsverlust einher.

Funktionsweise vom Zoom-Objektiv

Im Objektivgehäuse sind verschiedene Linsen angeordnet, welche das einfallende Licht bündeln, an den Sensor weiterleiten und somit ein Abbild des Objektes bzw. Motiv erzeugt wird.

Bei einem Zoom-Objektiv können die Linsen verschoben werden und dadurch wird das Einstellen verschiedener Brennweiten mit nur einem Objektiv möglich.

Die verschiedene Brennweiten können entweder mechanisch (durch Drehen oder Verschieben) oder durch eine Zoomtaste bei einem elektrischen Antrieb eingestellt werden.

Somit ist eine stufenlose Einstellung der gewünschten Brennweite bzw. des Bildausschnitts möglich.

Bei verschiedenen Kameras gibt es auch eine bestimmte Funktion, womit nur vordefinierte Brennweiten möglich sind (Memory-Funktion).

Das hat den Vorteil, dass bei sich wiederholenden Bildmotiven immer der gleiche Ausschnitt gewährleistet ist. Das ist z.B. bei Porträt-, Zeitraffer- oder Panoramaaufnahmen hilfreich.

Verschiedene Bauweisen von Zoom-Objektiven

Zoom-Objektive gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Bauweisen. Die Objektive unterscheiden sich in der Umsetzung wie der Zoom am Objektiv eingestellt wird und welcher Brennweitenbereich das Objektiv abdeckt.

  • Schiebemechanismus Bei diesen Objektiven wird die Brennweite durch Schieben eines Schärfeeinstellrings vorgenommen.
  • Drehmechanismus Um das Objektiv befindet sich ein Drehring über diesen wird die gewünschte Brennweite eingestellt. Mit diesem Mechanismus kann man die Brennweite sehr genau einstellen und auch arretieren.
  • Zoomtaste mit elektrischem Antrieb Vorwiegend bei Kompakt- und Bridgekameras wird durch eine sogenannte Zoomtaste der Bildausschnitt durch heran- oder herauszoomen gewählt. Der Antrieb erfolg nicht mechanisch sondern das Objektiv wird durch einen elektrischen Antrieb eingestellt.

Klassifizierung von Zoom-Objektiven

Zoom-Objektive werden normalerweise durch den abgedeckten Brennweitenbereich unterschieden.

In der Typenangabe eines Zoom-Objektivs werden immer die Endbrennweiten angegeben. Ein Standard-Zoom hat typischerweise ein Brennweitenbereich von 18-55mm und somit ein Zoomverhältnis von knapp über 1:3.

Dabei gilt: Umso höher das Zoomverhältnis ist, umso höher ist der Qualitätsverlust, da das Objektiv mehr Brennweitenbereiche abdecken muss. Wir unterscheiden zwischen folgenden Zoom-Objektivarten:

  • Weitwinkel-Zoom Die verfügbaren Brennweiten liegen alle im Weitwinkelbreeich von z.B. 18-35mm
  • Tele-Zoom Ein Tele-Zoom deckt den Brennweitenbereich des Telespektrums von z:b. 75-210 mm ab.
  • Super-Zoom Werden auch Extrem-Zooms oder Mega-Zooms genannt. Diese decken Brennweiten vom Weitwinkel- bis zum leichten Teilbereich ab. Ein sogenanntes Reise-Zoom z.B. deckt einen Brennweitenbereich von 18–200 mm ab.

Häufig findet in einer Bridgekamera, bei der man das Objektiv nicht wechseln kann, noch extremere Verhältnisse von bis zu 18-300 mm oder mehr. Dies ist mit einigen Qualitätsabstrichen möglich.

Vor- und Nachteile eines Zoom-Objektives

Vorteile eines Zooms

Flexibilität

Bei Motiven und Aufnahmesituationen, welche keine Zeit für einen Objektivwechsel lassen, ist man Dank eines Zoom-Objektiv auf der sicheren Seite. Vor allem in der Sportfotografie, wo sich Situationen und Motive sehr schnell abwechseln und bewegen spielt ein Zoom-Objektiv seinen großen Vorteil aus. Auch in der Natur- und Tierfotografie, wo sich oftmals der Abstand zum Motiv nicht verändern lässt ist eine variable Brennweite Gold wert.

Gewicht

Ist man unterwegs oder auf Reisen, so kann eine Fototasche mit mehreren Festbrennweiten-Objektiven ein beachtliches Gewicht zusammenbringen. Ein qualitativ hochwertiges Zoom-Objektiv ist vor allem auch für Einsteiger-Fotografen sehr zu empfehlen. Man hat somit ein vielseitiges „Immer-Drauf-Objektiv“ und man ist nicht geplagt vom ständigen Objektivwechsel.

Kostengünstig

Ein gutes Reise-Zoom-Objektiv kann z.B. einen beachtlichen Brennweitenbereich von 18-200 mm abdecken. Im Vergleich dazu wären mehrere Festbrennweiten-Objektive notwendig, welche in der Summe deutlich teurer zu Buche schlagen würden.

Outdoor

Fotografiert man viel im Aussenbereich, ist die Kamera bei häufigem Objektivwechsel evtl. Feuchtigkeit, Staub oder bei extremeren Bedingungen auch Sand o.ä. ausgesetzt und kann den Sensor verschmutzen.

Nachteile eines Zooms

Lichtstärke

Ein Zoom-Objektiv hat prinzipiell eine geringere Lichtstärke als ein Festbrennweiten-Objektiv. Ein Zoom-Objektiv muss sehr viel mehr Brennweiten abdecken und das geht an dieser Stelle auf Kosten der Lichtstärke. Es gilt: Je höher der gewählte Telebereich, umso schwächer die Lichtstärke. Bei einem Zoom-Objektiv gibt es Angaben auf dem Objektiv wie z.B. 1:3.5-4.5 24-85mm. Das bedeutet bei 24 mm wäre bei diesem Objektiv die max. Blendenöffnung 3.5 und bei 85 mm nur noch 4.5.

Perspektive

Der Standpunkt bleibt bei einem gewählten Bildausschnitt mit einem Zoom-Objektiv immer gleich. Gerade das künstlerische Element der verändernden Perspektive kann vor allem bei Einsteiger-Fotografen etwas verloren gehen.

Nahgrenze

Mit einem Zoom-Objektiven kann man nicht so nah ans Motiv heran als wie mit einer entsprechenden Festbrennweite.

Chromatische Aberration und Verzeichnung

Zoom-Objektive stellen immer ein Kompromiss dar. Um verschiedene Brennweiten in einem Objektiv umsetzen zu können, kommen bei diesen Objektiven die unschönen Begleiterscheinungen der chromatische Aberration (CA = Abbildungsfehler optischer Linsen, siehe hier) und Verzeichnung (optische Verzerrung, geometrischer Abbildungsfehler) stärker zum Tragen als bei einem Festbrennweiten-Objektiv.

Sind Festbrennweiten besser als Zoom-Objektive?

Bei der Betrachtung vom Festbrennweiten-Objektiv haben wir die Unterschiede zwischen einem Zoom-Objektiv und einer Festbrennweite schon ausführlich behandelt. Zusammengefasst sind dies die wichtigen Unterschiede Zoom vs. Festbrennweite:

  • Flexibilität durch einstellbare Brennweite beim Zoom-Objektiv
  • Geringeres Gewicht bei der Festbrennweite (jedoch mehr Objektive notwendig)
  • Tendenziell bessere Bildqualität bei der Festbrennweite
  • Höhere Lichtstärke bei der Festbrennweite
  • Geringerer Preis bei der Festbrennweite

Es lässt sich also nicht einfach sagen, die Festbrennweite ist besser oder das Zoom-Objektiv ist besser. Beide Objektiv-Gattung haben individuelle Vorteile und Nachteile.

Warum ein Zoom-Objektiv?

Der zentrale Vorteil eines Zoom-Objektives macht sich in der Foto-Praxis positiv bemerkbar.

Die Möglichkeit, einfach und schnell verschiedene Brennweiten mit einem Objektiv einzustellen, ist für viele Einsatzgebiete der Fotografie unverzichtbar.

Die leichte Handhabung und das platzsparende Fotoequipment ist vor allem auf Reisen und unterwegs ein weiterer Vorteil um den Spaß am Fotografieren nicht zu verlieren.

Egal ob man eine Spiegelreflexkamera (DSLR) oder eine spiegellose Systemkamera (DSLM) besitzt, haben heute alle renommierte Hersteller ein großes Angebot an Zoom-Objektiven in guter Qualität im Portfolio.

Einige hochwertige Zoom-Objektive sind mittlerweile soweit und warten mit einer durchgängigen Lichtstärke für verschiedene Brennweitenbereich auf (z.B. Sigma 18-35mm F1.8 HSM).

Der beste Weg für einen ambitionierten Fotograf ist meist eine Kombination aus einem guten Zoom-Objektiv und ergänzend dazu ein bis zwei Festbrennweiten-Objektive für die Hauptmotive.

Zoom-Objektiv Kaufberatung

Die meisten Hersteller bieten vor allem im Einsteiger-Bereich sogenannte Kits an.

Die Kits beinhalten immer den Kamera-Body und meistens ein Zoom-Objektiv für den Standardbereich von z.B. 18-55 mm.

Diese Objektive eignen sich sehr gut für den Anfang und die ersten Schritte.

Steigen dann die Anforderungen an die Qualität und Flexibilität wird dieses Kit-Objektiv oftmals schnell ergänzt bzw. ausgetauscht.

Nachfolgend sind gerne gewählte Zoom-Objektive für verschiedene Hersteller und Objektivanschlüsse zusammengestellt.

Sensorgröße: APS-C (Crop-Sensor) oder Vollformat

Vor der Auswahl von einem Zoom-Objektiv gilt es zu berücksichtigen, über welchen Sensor die Kamera verfügt. Viele Zoom-Objektive sind speziell für Kameras mit einem APS-C-Sensor (Crop-Format) oder Vollformat gebaut.

Prinzipiell kannst Du APS-C-Objektive zwar auch an einer Vollformat Kamera nutzen, allerdings nutzt du dann nicht den kompletten Sensor aus und das ist sicherlich nicht gewünscht.

Deshalb gilt: Für APS-C-Kameras ausschließlich ein APS-C-Objektiv und für Vollformat-Kameras ausschließlich ein Vollformat-Objektiv. Im folgenden geben wir sowohl Kaufempfehlungen für Zoom-Objektive für Kameras mit APS-C-Sensoren und für Vollformat-Kameras.

Kaufempfehlungen: Beste E-Mount Zoom-Objektive für Sony Alpha APS-C Kameras

Um eine bessere Übersicht und Abgrenzung der einzelnen Objektive zu erhalten gibt es folgende Einklassifizierung nach Brennweitenbereiche (Mit einem Klick auf den entsprechenden Link kommst du direkt in den entsprechenden Bereich):

Weitwinkel-Zoom-Objektive (10-40mm)

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Sony 10-18 mm F4 – SEL-1018 Ultra-Weitwinkel-Zoom-Objektiv

Das Sony SEL1018 besticht mit einer superweiten Blendenöffnung mit einer unteren Brennweite von 10mm und einer durchgehende Blende von F4. Super ED-Glas minimiert Verzerrungen und sorgt somit für schärfere Bilder. Der integrierter Bildstabilisator sorgt für verwicklungsfreie Bilder, ein großer Vorteil vor allem für die Sony Alpha 6000, 6100, 6300 und 6400 ist das von Vorteil, da diese DSLMs ohne Bildstabilisator ausgerüstet sind.

  • Super-Weitwinkel
  • gute Farbbrillianz
  • sehr gute Schärfe

Standard-Zoom-Objektive (16mm bis 75mm)

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Sony 16-55 mm, F2.8 – SEL-1655G Weitwinkel-Zoom-Objektiv

Das Standard-Zoomobjektiv der Sony G-Master Serie hat einen Brennweitenbereich von 16-55 mm und eine durchgehende Blende von F2.8.

Top-Verarbeitungsqualität und eine brillante Bildqualität bis in die Ecken liefert das Sony 16-55mm G-Master und fordert einen ordentlichen Preis dafür.

  • knackige Schärfe
  • brillante Bildqualität
  • Allrounder-taugliches-Objektiv
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Sony SEL-1670Z Zeiss Standard-Zoom-Objektiv (16-70 mm, F4, OSS)

Die Bildqualität und die Farbdynamik des Objektivs sind hervorragend und mit dem abgedeckten Brennweitenbereich von 16-70 mm und einer durchgehenden maximalen Blende von F4 ist der Gebrauchswert des Objektivs sehr hoch.

Das sind die Eckdaten von einem guten Reise- und Immer-darauf-Objektiv.

  • herausragende Bildqualität
  • Premium-Qualität von Zeiss
  • durchgehende F4-Blende
  • großer Brennweitenbereich
  • OSS-Bildstabilisator

Tele-Zoom-Objektive (50-600mm)

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Sony SEL-P18105G  Powerzoom-Objektiv (18-105 mm, F4, OSS)

  • Hohe Bildqualität und hoher Kontrast dank G-Objektiv 
  • optischer Bildstabilisator (SteadyShot)
  • F4-Blendenöffnung über die gesamte Brennweite
  • Gleichmäßiger, geräuscharmer und präziser Video- und Fotozoom über Zoomtaste
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Sony SEL-70350G Tele-Zoom Objektiv (70-350 mm, F4.5-6.3, OSS)

  • Optische Bildstabilisierung
  • 625 Gramm leicht
  • Exzellente Bildqualität der G Serie mit hervorragende Auflösung bis zum Bildrand
  • Ideal für Landschaften, Tier-, Sport und Naturaufnahmen
  • ED (Extra-Low Dispersion)-Glaselemente minimieren chromatische Abbildungsfehler
  • Kreisrunden Blende mit neun Lamellen für ein weiches Bokeh
  • Schneller und genauer XD (extreme Dynamik) Linearmotor
  • Präziser und zuverlässiger Autofokus
  • Staub- und feuchtigkeitsbeständig

Kaufempfehlungen: Beste E-Mount Zoom-Objektive für Sony Alpha Vollformat Kameras

Um eine bessere Übersicht und Abgrenzung der einzelnen Objektive zu erhalten gibt es folgende Einklassifizierung nach Brennweitenbereiche (Mit einem Klick auf den entsprechenden Link kommst du direkt in den entsprechenden Bereich):

Weitwinkel-Zoom-Objektive (10-40mm)

soul-traveller-e-mount-zoom-objektive-sony-SEL-1624G

Sony SEL-1224G G Ultra-Weitwinkel-Zoom Objektiv (12-24 mm, F4, OSS)

  • Linearer Motor für einen leichtgängigen, hochpräzisen Fokusbetrieb
  • Direct Drive SSM für leisen, hochpräzisen Fokusbetrieb
  • Nanobeschichtung von Sony reduziert Geister- und Lichteffekte
  • Staub- und Spritzwasser resistentes Design
  • Integrierte Streulichtblende
soul-traveller-e-mount-zoom-objektive-sony-SEL-1635Z

Sony SEL-1635Z Zeiss Weitwinkel-Zoom-Objektiv (16-35 mm, F4, OSS)

  • Konstante maximale f/4-Blendenöffnung
  • Zeiss T Antireflexionsbeschichtung für weniger Reflexionen
  • Integrierte OSS (Optische SteadyShot) Bildstabilisierung
  • Gegen Staub- und Spritzwasser resistente Konstruktion

Standard-Zoom-Objektive (16mm bis 75mm)

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Sony SEL-2470GM G-Master Zoom Objektiv (24-70 mm, F2.8)

  • Hohe Lichtsträke von F2.8
  • Schneller und präziser Autofokus
  • Gegen Staub- und Spritzwasser resistente Konstruktion
  • Direct Drive SSM für leisen, hochpräzisen Fokusbetrieb
  • Zirkulare Blende mit 9 Lamellen für wunderschönes Bokeh
  • Nanobeschichtung von Sony reduziert Geister- und Lichteffekte

Tele-Zoom-Objektive (50-600mm)

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Sony SEL-24240 Weitwinkel-Zoom Objektiv (24-240 mm, F3.5-6.3, OSS)

  • Hoher Brennweitenbereich 24-240mm
  • Allrounder für Landschaftsaufnahmen, Porträts bis hin zu Sport- und Action-Fotos
  • „Advanced Linear“ AF Motor.
  • Optische Bildstabilisierung „Optical SteadyShot“ (OSS)
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Sony SEL-200600G G Super-Telezoom Objektiv (200-600 mm, F5.6-6.3)

  • Optische Bildstabilisierung
  • Hoher Brennweitenbereich 200-600mm
  • schneller, präziser und leiser Autofokus (Direct Drive SSM)
  • kreisförmige Blende ermöglicht ein schönes Bokeh
  • Staub- und spritzwasserfestes Design

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