Beim Test vom Sigma 19mm f2,8 DN Objektiv der ART-Serie (mit der Sony Alpha 6000) zeigt sich ein preisgünstiges Weitwinkelobjektiv mit guter Abbildungsleistung.

Amrit

Seit die Firma Sigma Objektive der ART-Serie als neue Produktlinie ins Leben gerufen hat, stechen diese immer wieder durch ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis hervor.

Heute schauen wir uns das 19mm F2,8 DN (*) Objektiv für spiegellose Kameras mit Wechselobjektivanschluss im Test an.

Es ist ein Weitwinkelobjektiv, mit einer Festbrennweite von 19mm und einer Lichtstärke von F2,8 DN.

In dieser Produktlinie gibt es auch noch weitere Festbrennweiten Objektive, ein Standardobjektiv mit 30mm F2,8 DN (*) und ein mittleres Teleobjektiv mit 60mm (*), ebenfalls mit F2,8 DN.

Diese Objektive der ART-Serie decken fast die ganze Bandbreite eines künstlerischen Fotografen ab. Egal ob es sich um Landschafts,- Porträt-, Nah-, Studioaufnahmen handelt, die ART-Serie bietet all dass.

Die Abbildungsleistung, in Verbindung mit dem günstigen Einstiegspreis für eine Festbrennweite ist sehr gut und führt schon vorab zu einer uneingeschränkten Kaufempfehlung.

Nun aber die Details im Sigma 19mm f2,8 DN Test (ART-Serie).

Sigma Objektiv ART-Serie: Sigma 19mm F2,8 DN Test

Unboxing, Design, Verarbeitung, Zubehör

Der erste Schritt im Sigma 19mm f2,8 DN Test: Das Unboxing.

Das Objektiv ist sehr kompakt gehalten und gut verarbeitet. Mit gerade einmal 281gr. und den kleinen Abmessungen, ist es ideal auch auf Reisen zum mitnehmen. Es passt noch in jede Fototasche irgendwo dazwischen.

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Der erste Eindruck ist sehr gut – alle Komponenten sind von hochwertiger Qualität

Das Design ist in einem einfachen aber hochwertig gefassten schwarzen oder silbernen Metallgehäuse gehalten.

Im Lieferumfang befindet sich ein Front- und Rückdeckel, eine Gegenlichtblende und ein sehr schöner  Köcher aus wasserabweisendem Material und einem Reisverschluss.

Das Weitwinkelobjektiv ist mit 8 inneren Lamellen und Linsen aufgebaut.

Bedienung und Handling

Das 19mm Objektiv passt durch seine kompakte Abmessungen von 6 x 154 x 3,6 cm ideal in das Alpha-Konzept von Sony bzw. in die kompakt gehaltenen spiegellosen modernen Systemkameras.

Mit einem Gewicht von gerade mal 280gr. der ideale Wegbegleiter und passt faktisch in jede Kameratasche.

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Präzise Verarbeitung auch in den Details

Die hochwertig gehaltene Verarbeitung des Gehäuses aus Metall rundet den guten Gesamteindruck ab.

Die Nuten am Gehäuse sind durchweg sehr präzise verarbeitet und sorgen somit für einen problemlosen Objektivwechsel, auch wenn es mal schnell gehen muss.

Der Autofokus arbeitet sehr schnell und präzise, die Abstimmung auf die Sony Alpha Produktlinie ist sehr gut gelungen und folgerichtig Konkurrent Nummer 1 zu den teureren Objektiven von Sony und Zeiss.

Der fehlende Bildstabilisator macht sich bei Schnappschüssen und schnellen Aufnahmen bemerkbar. Mit etwas Übung und kurzem Innehalten, kann man dieses Defizit einigermaßen kompensieren.

Bei Aufnahmen mit einem Stativ erzielt mal sehr gute Ergebnisse.

Allen voran bei Zeitrafferaufnahmen, bei Übergängen von hell auf dunkel zahlt sich die Lichtstärke dieses Objektives aus und wird deutlich.

Bildqualität Foto & Video 

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Perfekte Kombination – Die Sony Alpha 6000 und das Sigma 19mm f2,8 DN Objektiv.

Als Anwendungsgebiete vom Objektiv lassen sich im Sigma 19mm f2,8 DN Test einige finden.

Die klaren Stärken von den den kompakten Abmessungen und der guten Abbildungsstärke kommen am besten auf Reisen, bei Landschaftsaufnahmen und in der Porträt- und Arichtekturfotografie zum Vorschein.

Das Freistellen von Objekten gelingt einfach mühelos – diese zeichnen sich durch eine detailreiche und knackige Schärfe aus.

Folgende Aufnahmen entstanden mit dem Sigma 19mm f2,8 DN Objektiv der ART-Serie in Kombination mit der Sony Alpha 6000 (*) Systemkamera (vgl. dazu auch Sony Alpha 6000 Test).

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Ein Klick auf folgenden Link führt dazu, dass sich das Video auf der YouTube-Webseite in einem neuen Browser-Fenster öffnet.

Anschlüsse

Die ART-Serie sind für 2 verschiedene Anschlusssyteme verfügbar. Es wird das Mirco-Four-Thirds-System und ein E-Mount Anschluss angeboten.

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E-Mount Anschluss für Sony A-Kameras

Mit dem Micro-Four-Thirds Standard findet man überwiegend an spiegellosen Systemkameras (DSLM) von den Firmen Panasonic und Olympus. Und ist ein offener und klar definierter Standard für alle Hersteller verfügbar.

Mit der E-Mount Variante bedient im speziellen alle entsprechenden DSLM-Kameras von Sony. Der Vorteil liegt auch an der individuellen Anpassung an die Sony Kameras mit E-Bajonett.

Der E-Mount Anschluss ist von Sony entwickelt worden und somit exklusiv an Sony-Kameras zu finden.

 

 

Vorteile und Nachteile

N

Bildqualität

N

sehr gute Verarbeitung

N

Preis- Leistungsverhältnis

N

Kompakte Abmessungen

N

Gewicht

M

kein Bildstabilisator

M

Klappergeräusche im Objektivinneren

Testnote und Preis

%

Testergebnis

Preis und Kosten des Sigma 19mm f2,8 DN Objektivs

Hier kannst Du das Sigma 19mm f2,8 DN Objektiv bei Amazon zum tagesaktuellen Preis kaufen.

Bewertung

  • Bildqualität 98% 98%
  • Zubehör 96% 96%
  • handling 90% 90%
  • Preis-Leistung 100% 100%

Sigma bietet mit der ART-Serie konkurrenzlos die besten Objektive für den Einstieg in die Festbrennweitenwelt. Die Bildqualität muss sich vor weitaus höherpreisigen Objektive von z.B. Sony und Zeiss nicht verstecken.

​Fazit zum Sigma 19mm f2,8 DN Test

Das Sigma 19mm f2,8 DN (*)  Festbrennweitenobjektiv überzeugt durch ein brillante Abblidungsleistung.

Für einen Preis von unter 200,-€ liegt dieses Objektiv im günstigen Segment und liefert aber schon eine Qualität, welche Profis zufrieden stellt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis fällt im Sigma 19mm f2,8 DN (*) Test deshalb sehr gut aus. Hier hat sich das Objektiv eine Top-Wertung im Testbericht verdient.

Die Lichtstärke von F2,8 DN liefert zudem sehr gute Schärfezeichung mit einem weichen Bucket.

Der fehlende Bildstabilisator lässt sich als einzigen wirklichen Kritikpunkt aufführen, ist aber aufgrund des Preises auch nicht wirklich zu erwarten.

Etwas gewöhnungsbedürftig und irritierend könnten die etwas freiliegenden Lammellen im inneren des Objektives sein.

Beim bewegen der Kamera mit dem Objektiv zusammen, erzeugt dieses ein leichtes Klappergeräusch. Dies ist aber kein Konstruktionsfehler, sondern bedingt durch die freiliegenden Lamellen.

Wer ein preisgünstiges Weitwinkelobjektiv für seine spiegellose Systemkamera sucht, liegt hier goldrichtig und kann bedenkenlos zugreifen.

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