Prolog: Auf dem Münchner Jakobsweg

Lange schon schwirrte in mir die Faszination oder besser gesagt eine Ahnung von einer möglichen Faszination einer Pilgerreise zu Fuß. Im Jahre 2011 konnte ich, nach schweren Operationen nicht einmal mehr aufstehen. Als ich nach ein paar Wochen das erste Mal wieder alleine die ersten Schritte gehen konnte, hatte das Gehen eine ganz neue Bedeutung für mich. Und als ich mich irgendwann bewegen konnte, ohne Schmerzen dabei zu empfinden, war das verbunden mit einem Glücksgefühl, welches auf tiefer Dankbarkeit beruhte. Seitdem laufe ich einfach gerne, genau aus diesem Grunde – weil ich es wieder kann – und so schnell auch nicht wieder vergessen habe, wie es ist wenn die Lebenskraft dafür nicht mehr ausreicht oder erst gar nicht vorhanden ist.

Die Pilgeridee nistete sich immer mehr ein. In Indien pilgern die tiefst gläubigen Hindus und Buddhisten zu allen möglichen spirituellen Orten wie Madurai, Allahabad, Varanasi und bis hinauf in die höchsten Höhen des Hima- laya zur Gangesquelle. Auf meiner Indienreise fühlte ich mich teilweise als Pilger und gab das im Visum auch als Grund meiner Indienreise an – Pilgerimage – und dachte da an die Dargha meines Sufilehres Pir Vilayat Inayat Khan in Delhi, welche ich erreichen wollte und schlussendlich auch mehrmals be- suchte um dort zu meditieren.

 

 

Fragen formierten sich.

Was unterscheidet einen „normalen“ Wanderer von einem Pilger?
Wie fühlt es sich an, lange Wegstrecken nur mit dem nötigsten im Gepäck zu laufen?
Schaffe ich das überhaupt?
Gibt es einen Unterschied auf dem Jakobusweg zu laufen oder auf einem „normalen“ Weg?

Finde ich auf dieser Reise Antworten auf meine Lebensfragen? Finde ich dadurch, dass ich auf dem Weg laufe, meinen Lebensweg – ist das gleichzeitig mein Lebensweg? Gibt es Parallelen zwischen dem Camino und meinem Lebensweg?

Warum laufe ich den Camino? Sollte ich irgendwann in Santiago de Compostela ankommen und mir meine La Compostela (offizielle Pilgerurkunde) ausstellen lassen, muss ich dem Padre genau diese Frage beantworten.

 

 

Meine Antworten

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Start in Augsburg

Meine Antworten auf all diese Fragen und noch mehr gibt es aber in keinem Buch zu finden, sondern nur indem ich einfach mal loslaufe und somit durch meine ureigene Erfahrung – keiner kann diese für mich machen. Als meine Mitpilgerin M.B., wir hatten zusammen schon länger uns über diese Idee unterhalten, irgendwann mal mit dem Pilgerführer für den Münchner Jakobsweg zwischen Augsburg und Bregenz um die Ecke kam, nahm die Idee konkrete Konturen an und wir beschlossen eine Woche „auf Probe zu pilgern“ und suchten uns den Abschnitt zwischen Augsburg und Bad Grönenbach heraus. Bad Grönenbach auch symbolisch, da wir uns an diesem Ort kenngelernt haben und uns seitdem nicht mehr aus den Augen verloren haben, im Gegenteil.

Jetzt wurden Vorbereitungen getroffen, Wanderschuhe eingelaufen und die daraus entsprungenen ersten Blasen verarztet, Pensionen auf der Route gebucht – beste Vorraussetzungen also Ende April auf unsere Erste Ettape zu gehen. . .

 

 

Auf dem Münchner Jakobsweg von Augsburg nach Bregenz

Die Wetterprognose (Regen, Tiefdruckgebiet und Temperaturabstürze auf -2° in der Nacht) für die geplante Pilgerwoche stellte wohl gleich unsere erste Prüfung dar und wir waren noch keinen Meter auf dem Camino gegangen. Es wäre ein leichtes gewesen unser Vorhaben zu vertagen. Aber wir entschieden uns, dem Universum unseren guten Willen zu zeigen, indem wir uns am Montag in Augsburg treffen, loslaufen und zu schauen wie weit wir kommen. Von Tag zu Tag wollten wir neu entscheiden, wie weit wir gehen wollten.

Ich Amrit habe mich entschlossen, meine gewohnte Umgebung zu verlassen, um mich nach Santiago de Compostela zu begeben. Ich möchte den Geist des christlichen Pilgerns, sowie meine Mitpilger, meine Gastgeber und die Natur respektieren.

Diese Präambel steht auf der zweiten Seite des offiziellen Pilgerausweises – und diese habe ich mit meiner Unterschrift besiegelt.

TAG 1 von Augsburg nach Reinhartshofen – 22km

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Bei bestem Pilgerwetter (bewölkt und kein Regen) gingen wir die ersten Kilometer, traumhaft schön an der Wertach entlang. Die Großstadt und der damit verbundene Lärmpegel wurde vom Wasserrauschen der Wertach abgelöst und intensivierten unseren Blick auf die uns umgebene Natur, mit der wir immer mehr zu verschmelzen schienen.

Ein gemeinsamer Laufrhythmus stellte sich sehr schnell ein und er sollte sich die Tage über als sehr ähnlich herausstellen – auch unser Kräftehaushalt war nicht soweit auseinander, dass er ein Problem werden sollte.

In Straßberg, dem Geburtsort von Gehard Höllerich, besser bekannt als Roy Black, hat er auch seine letzte Ruhestätte im Wald nahen Friedhof gefunden – welchem wir auch einen Besuch abstatten.

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Die Zeit verging doch sehr rasch, ebenso meldeten sich nach über 15km die ersten Druckstellen, allen voran vom Rucksack und seinem Gewicht! Die Einheiten fingen an sich zu wandeln, aus Gramm wurden gefühlte Kilogramm, und aus Metern wurden Kilometer.

Für die letzten 6km, mussten wir schon mächtig an unsere Reserven gehen und alles mobilisieren. Auf der letzen Rille kamen wir bei unserem Gasthof an, welcher leider mit einem äußerst schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis in Erinnerung bleiben wird.

Ebenso unsere erste Mitpilgerin, welche wir im Gasthof kennenlernten, allerdings voller Bewunderung. Sie ist den 5. Tag auf dem Münchner Jakobsweg unterwegs und als Ziel ihrer Pilgerreise äußerte sie nicht weniger als Santiago de Compostela.

Mein Respekt und meine Neugier wuchsen so rasant wie Pinoccios Nase beim Lügen. Ich musste direkter nachhaken.

2011, nach einem Schlaganfall, krempelte sie ihr Leben um und ging die über 700km auf dem spanischen Jakobsweg nach Santiago und weiter bis ans Kap Finisterre. Mitte August diesen Jahres möchte sie es erneut bis Santiago geschafft haben, diesmal von Süddeutschland aus.

Diesen Mut und auch ihr Vertrauen, welches sie ausstrahlte, werde ich wohl so schnell nicht vergessen und noch oft an sie zurückdenken . . .

TAG 2 von Reinhartshofen nach Hiltenfingen 16km

Nach einem gemeinsamen Frühstück verabschiedeten wir uns mit der traditionellen Pilgerverabschiedung „Buen Camino“ von ihr, da wir eine andere Richtung als sie laufen wollten.

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In der sehr schönen Dorfkirche holten wir noch unseren ersten, hart erlaufenen und somit im höchsten Maße verdienten Pilgerstempel.

Aus meinem sonst noch blanken Pilgerpaß strahlte dieser mich nun an – ein befriedigendes Gefühl!

Heute verliessen wir den Münchner Jakobsweg für ein paar Kilometer, da wir auf dem direkten Weg keine freie Unterkunft mehr bekamen.

Somit waren wir auf dem besten Wege in unsere heutige Lektion zu laufen.

Bei gutem Geläuf und bewölktem Wetter liefen wir bis zu Justina-Kapelle, an dieser Stelle soll der Legende nach ein Frauenkloster gestanden haben, welches von den Hunnen zerstört worden sei.

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Irgendwie haben uns die vielen Abzweigungen und die Legende anscheinend verwirrt, das wir zwar auf dem Jakobusweg liefen aber in die falsche Richtung – da wurde mir erst bewusst, dass es auf dem Jakobsweg natürlich nur eine Richtung gibt und geben kann.

Aber das wurde uns dann auch klar und wir mussten die Senke halt ein 2. mal durchqueren.

Durch ursprüngliche Wälder und Wiesen liefen wir wieder zur Wertach bis zum Stausee vor Schwabmünchen.

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In Schwabmünchen waren wir doch schon sehr geplättet und steuerten zielgerichtet erst einmal ein Cafe an.

Das letzte Stück bis zu unserem Tagesziel und zu unserer gebuchten Pension, schien zwischen Kaffee und Kuchen fast unerreichbar.

Ein Anruf in der Pension, um die Reservierung bestätigen zu lassen, endete wohl bei der Mutter der Besitzerin und verwies uns auf eine andere der 4!! möglichen Telefonnummern.

Allerdings antwortete uns nur die Mailbox. Da wir keine andere Möglichkeit sahen, brachen wir nach unserer Café-Siesta erstmal wieder auf.

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Der innere Motor wollte nur sehr, sehr widerwillig wieder in Gang gebracht werden – aber – eine ganz neue Erfahrung wollte sich mir offenbaren.

Mann kann einen körperlichen Schmerz und Entkräftung „durchlaufen“! Und so kamen ungeahnterweise wieder Lebenskräfte zu tage und das Laufen fand seinen Rhythmus wieder und dazu noch mit einer gewissen Leichtigkeit!

An der Pension angekommen, gähnte uns ein nicht verschlossenes Haus an. Nun ging an keiner mehr an eine der 4 Telefonnummern mehr ran.

Aus dem Keller roh es nach Heizöl – Marion B. erkundete das Haus im Inneren –

Ich spinnte wilde Geschichten, was da wohl passiert sein könnte im Keller und sah das Haus schon in die Luft fliegen – aber ganz ruhig Brauner.

Wir entschlossen uns, unser Schicksal nicht weiter in die unzuverlässigen Hände der Pension zur Louis zu legen und liefen die 2km zurück in den Gasthof an der Bundesstrasse, welche uns am Abend mit hervorragender Küche fürstlich belohnte.

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Tag 3 von Hiltenfingen nach Türkheim 16km

Gestärkt von einem guten, entspannten Frühstück rief der Jakobsweg uns zu und wir liefen durch üppig grüne, fast Urwald artige Abschnitte

Keine Menschenseele. Nur wir, die Natur und die Wertach – unser treuer Begleiter.

 

 

 

Am Ortsrand von Ettringen wurden wir durch die riesige Papierfabrik aus unserem Rhythmus geholt und signalisierte somit die Rückkehr in die Zivilisation, da der Weg einfach nicht weiterging und an einem Maschenzaun der Fabrik endete. In Ettringen machten wir unsere verdiente Pause und stiessen, wie die ganzen Tage über, immer auf unglaublich freundliche, offene und neugierige Menschen. Wahrscheinlich auch durch die Tatsache, dass wir eine gewisse Ausstrahlung (vielleicht schon die eines Pilgers-:)) an den Tag legten, wurden wir sehr oft nach unserem Tun gefragt, oft kam ein seufzendes: „Ach, dass möchte ich auch noch machen. . .“ oder so ähnlich.

Hier noch das heutige Pilgermenü:

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So gestärkt fiel das Aufstehen immer schwer und auf den ersten Metern melden sich mit 100%er Sicherheit alle Druckstellen und Muskeln – um aber nach und nach zu kapitulieren, da ich ihnen nicht die nötige Aufmerksamkeit zukommen lies.

In Türkheim angekommen, war eigentlich klar, dass das unser Tagesziel sein wird. So suchten wir zunächst an den im Pilgerführer angegebenen Stationen nach dem Pilgerstempel.

Pfarramt (Pfarrer nicht da) – Rathaus (keiner wusste was von einem Stempel, insgesamt 5 Leute waren zwischenzeitlich befragt worden) – Trekkingladen (wartet seit Jahren auf den Stempel). . .

Aber der Peter aus dem Trekkingladen, war ein sehr offener Lebemann, welcher uns noch öfters über den Weg laufen wird, rief aber bei Maria in der Pension an und è voila: Maria hat nicht nur 2 freie Einzelzimmer sondern auch – Achtung – den Pilgerstempel.

Peter war mehrfach verwundert:
a.) das Maria einen Pilerstempel hat und er nicht
b.) das noch 2 EZ frei waren, da morgen ein weit über die Grenzen hinaus bekannter 4-tägiger Töpfermarkt im Schlosspark beginnen solle.

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TAG 4 von Türkheim nach Bad Wörishofen 10km

Mit bester morgendlicher Pilgerlaune flanierten wir über den Töpfermarkt, welcher gerade zum Leben erweckt wurde. Sehr viele detailverliebte Handarbeiten wurden sichtbar, wunderschöne Stände waren am entstehen, da noch Aufbauzeit war.

Gestärkt mit einer Demeter-Bionade liefen wir Peter in die Arme, welcher sich als heimlicher Zampano des Marktes entpuppte.

Nach einem Plausch mit dem ehrlichen & urigen Typ, rief aber der Jakobsweg.

Für einige Personen war es wohl ganz gut, nichts größeres einkaufen zu können, gell Marion B. -:) Aber was nicht ist, kann ja am Sonntag nachgeholt werden.

Mal wieder gingen wir an die Wertach und an ihr entlang. Trotz 1. Mai war erstaunlich wenig los und wir liefen in unserem gewohnten Tempo, welches sich aber irgendwie zu verlangsamen schien.

Wir kamen nur noch auf gute 3km in der Stunde inkl. Pausen über den Tag gesehen. Der Wörsee als Vorbote von Bad Wörishofen lud uns zum Mittag machen ein.

Als wir es uns auf einer Bank mit allem Sammelsurium inkl. unserem Lunch ausgebreitet hatten (die Bank war wirklich voll) kamen zwei Damen anmarschiert und haben uns höflich gefragt, ob sie sich dazusetzten durften, da sie immer auf dieser Bank hier sitzen.

Als wir schon Platz für die Damen machen wollten, hat sich die Eine dann doch besonnen uns freundlicherweise „ihre“ Bank für heute zu überlassen und weiter vorne am See Platz zu nehmen. Ja ja, der Mensch, ist doch oftmals ein rätselhaftes Wesen -:)

Auf den letzten Kilometern nach Bad Wörishofen, machten sich vor allem bei Marion B. wieder ihre alte, rätselhafte Problemstelle oberhalb des Knöchels bemerkbar.

Nach dem wir unseren Pilgerstempel in der Touristeninfo bekamen, machten wir erstmal Cappuccino-Pause, um auch unser weiteres Vorgehen zu besprechen. So wollten wir noch bis Dirlewang laufen und dort übernachten, was noch gute 6km entfernt war.

Nun stellte sich allerdings heraus, dass die einzige Pension schon ausgebucht war. Nun war guter Rat teuer und ein erneuter Besuch bei der Touri-Info offenbarte eine weitere Option, erstmal. Wir könnten zu einer Mühle mit dem Bus über Mindelheim fahren und dort übernachten – und von dort aus dann unsere Schlußettape nach Bad Grönenbach am nächsten Tag in Angriff nehmen. Irgendwie war aber die Situation schon verfahren und wir auch zu kaputt, um eine klare Entscheidung zu treffen.

Marion B. beschloss dann nach Augsburg mit dem Zug zurückzufahren. Auf dem Weg zum Bahnhof spürte ich, dass ich noch nicht zurückkehren und alleine weiterlaufen wollte.

Nach einem blitzartigen Ende, bei dem wir beide nicht wirklich wussten wie uns geschah, saß Marion B. aber schon im Zug und ich stand alleine am Bahnhof.

Mit einem komischen Gefühl stampfte ich zurück zur Touri-Info, um mir die genaue Busverbindung zu holen und ein Zimmer in der Mühle zu buchen. Passend zu der verfahrenen Situation, stellte sich heraus, dass der 2. Bus von Mindelheim zur Mühle am Feiertag nicht fährt.

Somit waren meine Optionen auch erschöpft und schweren Herzens buchte ich mir einen Zug nach Hause, nach Stuttgart. . .

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Epilog

Das abrupte Ende unseres Pilgerversuchs nach 4 Tagen überschattet im Moment doch die ganzen 4 Tage auf dem Münchner Jakobsweg noch etwas.

Was ich allerdings in diesen 4 Tagen alles für Erfahrungen machen durfte, ist doch erstaunlich – und das auf heimischem Gefilde –

Sicherlich waren das nicht meine letzten Etappen auf dem (Münchner) Jakobsweg. Nun wurde das Feuer entfacht.

Viele praktische Erkenntnisse (siehe meine Pilger-Packliste), was Rucksack, Gewichtsverteilung usw. angeht habe ich gesammelt, um besser in die nächsten Etappen, wann immer diese folgen mögen, zu starten.

Manche Dinge sind gut, wenn man sie plant, andere wiederum nutzlos – siehe unsere Pensionsplanung und Buchung, welche gerade mal für den ersten Tag Bestand hatte. Trotz dem nicht würdigem Ende, welches man vielleicht auch nicht planen, sondern nur darum bitten kann, war es einfach gut, den ersten Schritt gegangen zu sein und zu wissen, mit dem richtigen Companheiro Zeit verbracht zu haben, lieben herzlichen Dank an dieser Stelle an Dich Marion B..

Träumen werde ich weiterhin von einer Ankunft in Santiago und diesem, von Mönchen in der Kathedrale geschwungenen Weihrauchkessel und wie ich anschliessend einfach voller Dankbarkeit und leichten Herzens weiterlaufe bis ans Kap Finisterre, ans Ende der Welt . . .

Ich glaube das Leben ist wertlos, solange wir nicht damit machen können was wir wollen oder meinen tun zu müssen.
John Fairfax

In diesem Sinne alles Liebe & Buen Camino
Amrit